Umweltfreundlich ins neue Schuljahr: Die neuen Trend-Must-Haves

Umweltfreundlich ins neue Schuljahr: Die neuen Trend-Must-Haves
Den umweltfreundlichen Stiften ist nicht einmal mehr ihr Vorleben vor dem Recycling anzusehen.

Foto: djd/Pilot Pen

Immer mehr Eltern und Schüler achten auf ökologische Materialien

(djd/pt). Viele Schüler haben sie schon vor den Ferien bekommen, die Einkaufsliste für das neue Schuljahr. Andere müssen noch bis zum ersten Schultag warten, bis Klassen- und Fachlehrer ihre Wünsche geäußert haben. Spätestens dann wird es Zeit, sich mit neuen Heften, Stiften und anderen Schulmaterialien einzudecken.


Nicht teurer als herkömmliche Materialien



Während manch einer den Einkauf nur möglichst schnell hinter sich bringen möchte oder mit den neuen Sachen bei den Klassenkameraden Aufsehen erregen will, schauen immer mehr Eltern und Schüler nach Schulmaterialien, die die Umwelt nicht belasten. Papier und Schnellhefter aus dem Recycling, Radiergummis ohne PVC, Anspitzer aus Metall und Wachsmalkreiden aus Bienenwachs sind nicht mehr teurer als herkömmliche Produkte und haben längst ihr Öko-Image abgelegt. Einigen Schreibern ist nicht einmal mehr ihr Vorleben vor dem Recycling anzusehen, wie etwa den Stiften aus der Serie Begreen von Pilot Pen. Das umweltfreundliche Sortiment umfasst neben Kugelschreibern, Druckbleistiften und Tafelmarkern auch die bei Schülern so beliebten Tintenroller und Gelschreiber. Alle Stiftgehäuse bestehen zu mindestens 70 Prozent aus Recyclingmaterial und lassen auch in Bezug auf Design, Qualität und Technik keine Wünsche offen. Erhältlich sind sie im Schreibwarenfachhandel oder im Onlineshop unter www.pilotpen-shop.de.


Cool, stylisch und umweltbewusst:Etwas ganz Besonderes ist der Gelschreiber "B2P",
der unwillkürlich an eine Wasserflasche erinnert.
Na, wenn das mal nicht cool ist!

Foto: djd/Pilot Pen

Auf dem Weg zur "Umweltschule"



Müll trennen, Licht ausschalten, Wasser sparen - das kennen viele Kinder von zu Hause. In der Schule fühlt sich häufig keiner dafür verantwortlich. Ganz anders an den "Umweltschulen", wo Schüler und Lehrer gemeinsam ihre Umweltkompetenz unter Beweis gestellt haben. Das 1994 von der Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung ins Leben gerufene Programm hat sich inzwischen zur größten Umweltaktion an deutschen Schulen entwickelt. Von den mehr als 600 Schulen, die sich bereits um den Titel "Umweltschule" beworben haben, konnten bislang 535 ausgezeichnet werden. Bewerbungsunterlagen finden interessierte Schulen unter www.umwelterziehung.de.