Stilltipps: Stillen braucht Urvertrauen

Stillen braucht Urvertrauen


Muttermilch ist die ursprünglichste und natürlichste Ernährung für ein Baby. Damit das Stillen gelingt, braucht es vor allem einen guten Start in die Stillbeziehung zwischen Mutter und Kind.






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Leider sind die Bedingungen für diesen Start nicht immer ideal. Viele Frauen sind schon in der Schwangerschaft verunsichert. Das Urvertrauen in den eigenen Körper und seine Fähigkeit Leben hervorzubringen und zu ernähren wird durch die moderne Gynäkologie oft unterminiert. Schwangerschaft und Geburt werden als gefährliche Vorgänge, die ständiger ärztlicher Überwachung bedürfen dargestellt. Und unerfahrene Schwangere lassen sich von dieser Vorstellung einschüchtern.

Für das Stillen ist aber genau dieses Urvertrauen wichtig. Fürchtet die Frau sich davor, nicht genug Milch zu haben, beeinträchtigt allein diese Angst die Milchbildung. Dabei ist es ganz normal, dass diese erst in Gang kommen muss. Der Körper der Frau reagiert auf das Saugen des Kindes, weshalb frühes und häufiges Anlegen des Neugeborenen so wichtig ist. 

Wie schnell die Milchbildung dann anläuft, und wann sie ausreicht, das Kind zu sättigen, ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Geduld, Ruhe und Zuversicht sind die Komponenten in dieser Phase, die dabei helfen und auch von der Umgebung der Wöchnerin ausgestrahlt werden sollten. Im oft hektischen Klinikalltag, wenn Hebammen und Schwestern unter Zeitdruck stehen, Mutter und Kind noch unter den Nachwirkungen der Geburt leiden, bedarf es schon einer robusten und selbstbewussten Natur der Mutter, um diesen Start souverän zu meistern. 
Partner, Familienangehörige und Freunde sind gefordert, die Wöchnerin emotional und praktisch zu unterstützen. In früheren Zeiten war das die Hauptaufgabe der Großmutter, die heute aber nur noch selten in Reichweite ihrer Tochter und Enkelkinder wohnt. Hebammen sind daher oft die wichtigsten Ansprechpartnerinnen bei Stillproblemen. Sie bieten ein offenes Ohr und viele praktischen Tipps. Um die Milchbildung sanft anzuregen, empfehlen viele Hebammen traditionell bewährte pflanzliche Produkte. 

Der Start in die Stillzeit gelingt mit dem Urvertrauen in die Fähigkeiten des eigenen Körpers, durch hilfreiche Mitmenschen und sanfte Unterstützung aus der Natur.

Pressekontakt
Jutta Muth
Dr. Pandalis Urheimische Medizin GmbH & Co. KG
Tel.: 05426-94666-0 Fax: 05426-3482
Email:  Internet: www.urheimische-medizin.de

Das Unternehmen Dr. Pandalis Urheimische Medizin ist eine „Knospe" der Dr. Pandalis Naturprodukte, die Pionierarbeit in der Erforschung urheimischer Pflanzen (Bärlauch, Bockshornklee, Cistus incanus, Sanddorn u. v. m.) geleistet hat und leistet.

Den Begriff urheimisch kreierte Dr. Pandalis, um diejenige Lebensweise zu beschreiben, die den Menschen in ihrem jeweiligen Kulturkreis seit Generationen vertraut ist. So gelten für uns Mitteleuropäer diejenigen Pflanzen als urheimisch, die ihren Ursprung in Europa haben (z. B. Bärlauch, Brennessel) bzw. seit mindestens 10 Generationen in Europa positiv erprobt wurden (z. B. Kartoffeln, Kaffee, Mais, Pfeffer, Bananen, Zuckerrohr). Häufig handelt es sich dabei um in Vergessenheit geratene Gewürz-, Gemüse und Heilpflanzen, die besonders reich an speziellen bioaktiven Substanzen sind.